dq.MEDIAWebsite checken

Gefunden werden. In der Suche und in KI-Antworten.

Deine Website ist online, und trotzdem kommt kaum jemand darüber zu dir. Das liegt selten am Design. Suchmaschinen und KI-gestützte Suchsysteme lesen deine Seite anders als ein Mensch. Solche Systeme brauchen zugängliche Technik, klare Inhalte und eindeutige Angaben zu deinem Unternehmen. Fehlt davon ein Teil, bleibt die Seite unsichtbar, obwohl das Angebot dahinter gut ist.

Suchmaschinenoptimierung aus Göppingen heißt bei uns Handarbeit am Code, an den Texten und an den Angaben, die dein Unternehmen im Netz macht. Jeder Schritt lässt sich im Quelltext nachlesen. Du bekommst keine Liste mit Fachbegriffen, sondern die Information, was geändert wurde und warum. Dein Ansprechpartner bleibt dabei derselbe, von der ersten Prüfung bis zur Veröffentlichung.

Die Seite ist da. Gefunden wird sie nicht.

Der Anfang klingt oft gleich: Die Website ist da, es passiert nichts. Meist reicht die Technik gerade aus, damit die Seite im Browser erscheint, und trotzdem ist sie nicht so aufgebaut, dass eine Suchmaschine sie einordnen kann. Der Titel wiederholt nur den Firmennamen. Die Startseite hat drei H1-Überschriften oder gar keine. Die Leistungen stecken in einem Bild statt im Text. Wer nicht nach deinem Namen sucht, findet dich dann nicht.

Der zweite Grund ist die Verwechslung von Aufwand und Wirkung. Es wurde viel gemacht: neue Fotos, ein Blog, ein Eintrag hier und dort. Nur ergibt das keine Struktur, an der sich eine Maschine orientieren kann. Ohne erkennbare Struktur nützt zusätzlicher Inhalt wenig. Ein Suchsystem will wissen, wer du bist, was du anbietest, wo du arbeitest und ob deine Seite verlässlich erreichbar ist.

Diese Punkte lassen sich prüfen, und zwar nicht nach Gefühl. Die Belege stehen im ausgelieferten HTML deiner Seite und in deinen Einträgen und Profilen im Netz. Genau dort fangen wir an, bevor jemand über Texte, Budgets oder Anzeigen spricht.

Was SEO bei uns bedeutet.

Was eine SEO-Agentur macht, ist bei uns Handwerk an der Website, keine Kampagne daneben. Wir verbessern die Voraussetzungen dafür, dass Suchmaschinen deine Seiten abrufen, verstehen und der richtigen Suchanfrage zuordnen. Das betrifft vier Teile, die zusammengehören: die technische Zugänglichkeit, die Inhalte, die Unternehmensangaben und die Auffindbarkeit in deiner Region. Fehlt einer davon, wirken die anderen nur zum Teil.

Die technische Zugänglichkeit ist die Grundlage. Läuft die Seite über HTTPS? Ist eine mobile Viewport-Angabe gesetzt? Steht die Dokumentsprache im HTML? Gibt es eine Canonical-URL, damit derselbe Inhalt nicht unter mehreren Adressen gegen sich selbst antritt? Sperrt ein noindex im HTML oder im HTTP-Header versehentlich ganze Bereiche aus? Das klingt nach Kleinkram, entscheidet aber darüber, ob der Rest überhaupt gelesen wird.

Die Inhalte kommen danach. Jede Seite braucht ein Thema, einen Titel, der dieses Thema nennt, eine Beschreibung, die den Inhalt zusammenfasst, und genau eine H1. Darunter gliedern Zwischenüberschriften den Text, damit Leser und Maschinen den Aufbau erkennen. Wir schreiben in der Sprache deiner Kunden statt in Branchenvokabular. Was jemand in ein Suchfeld tippt, sollte auf deiner Seite auch wörtlich vorkommen.

Eindeutige Unternehmensangaben sind der unterschätzte Teil. Name, Anschrift, Telefonnummer und Leistungen müssen überall gleich geschrieben sein: auf der Website, im Impressum, in Verzeichnissen und Profilen. Zusätzlich hinterlegen wir diese Angaben als strukturierte Daten nach schema.org, damit sie nicht nur im Fließtext stehen, sondern maschinenlesbar sind. Widersprüchliche Angaben sind für ein Suchsystem kein Detail, sondern ein Grund für Zurückhaltung.

Local-SEO richtet den Blick auf deinen Umkreis. Für viele Betriebe entscheidet sich das Geschäft in der Nähe. Dann brauchen deine Seiten Orts- und Leistungsbezug im Text, saubere Kontaktdaten, eine eigene Seite je Standort und Angaben, die zu deinen Einträgen in Karten und Verzeichnissen passen. Wir sitzen in Göppingen, sind in der Region Stuttgart unterwegs und betreuen Projekte bundesweit. Beide Blickwinkel sind uns vertraut, der lokale Umkreis und das Geschäft außerhalb davon.

Was GEO ergänzt.

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Arbeit daran, dass KI-gestützte Suchsysteme deine Inhalte lesen, richtig einordnen und in ihren Antworten verwenden können. Die KI-Suche liefert keine Linkliste, sondern eine fertige Antwort. Wer darin vorkommt, wird genannt. Wer nicht vorkommt, existiert für diesen Nutzer nicht, auch wenn die Website gut aussieht und technisch sauber läuft.

Der Unterschied zum klassischen SEO liegt in der Verarbeitung. Ein KI-System zerlegt deine Seite in einzelne Aussagen und sucht nach Zusammenhängen. Es braucht Abschnitte, die für sich verständlich sind, Fragen mit echten Antworten, eindeutige Bezeichnungen statt Wortspiele und Daten, die es ohne Deutung übernehmen kann. Ein Werbespruch ohne konkrete Aussage ist für ein KI-System keine verwertbare Information.

Praktisch heißt das: lesbare JSON-LD-Daten, in denen Unternehmen und Leistung strukturiert benannt sind. Zwischenüberschriften, die den Inhalt eines Abschnitts wirklich beschreiben. Genug Text auf der Seite, damit überhaupt etwas zu lesen ist. Und eine robots.txt, die KI-Crawler nicht aussperrt. Der letzte Punkt fällt oft erst auf, wenn jemand nachsieht, denn eine Sperre in einer Datei bleibt unsichtbar, solange sie niemand öffnet.

GEO ersetzt SEO nicht, es baut darauf auf. Dieselbe zugängliche Technik, dieselbe klare Struktur, nur mit dem zusätzlichen Blick darauf, wie ein System deine Inhalte in eine Antwort übersetzt. Wie das im Detail funktioniert und was es für den Aufbau einer Seite bedeutet, steht im Fachbeitrag zu Generative Engine Optimization.

Wie wir vorgehen.

Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Inhalte zu verbessern, während eine Seite gar nicht in den Index darf, ist verlorene Arbeit. Deshalb gehen wir von unten nach oben vor: erst die Erreichbarkeit, dann die Struktur, dann die Inhalte, dann die Angaben nach außen. Das dauert am Anfang länger und erspart dir später die Frage, warum nichts passiert.

Für größere Umbauten gilt derselbe Ablauf wie bei allen unseren Projekten: verstehen, entwickeln, veröffentlichen. Wenn eine Maßnahme aus unserer Sicht nichts bringt, sagen wir das, statt sie einzuplanen. Und wenn ein Schritt Zugänge zu deinem Hosting oder deinem Redaktionssystem braucht, sagen wir vorher, welche.

Womit wir arbeiten.

Wir nennen nur, was wir tatsächlich einsetzen. Den Anfang macht unser eigener Websitecheck. Nach dem Absenden deiner Domain prüft er die öffentliche Startseite auf 13 Kriterien. Was dabei herauskommt, ist ein erster Hinweis und noch kein Plan. Danach folgt die Arbeit von Hand, am Code, an den Angaben und an den Dateien, die einem Crawler sagen, was er lesen darf.

Auffällig ist eher, was fehlt. Keine gekauften Verweise, keine Textmengen ohne Zweck, keine Werkzeuge, deren Zahlen niemand nachrechnen kann. Wir arbeiten an dem Teil, der dir gehört, an deiner eigenen Website. Zugänge und Daten bleiben bei dir.

Was du bekommst.

Am Ende steht keine Präsentation, sondern eine veränderte Website. Die Änderungen kannst du im Quelltext und in den Berichten der Search Console nachsehen. Was wir übergeben, ist überprüfbar, und zwar auch von jemandem, der nicht bei uns arbeitet.

Wenn dabei auffällt, dass die Website selbst der Engpass ist, sagen wir das offen. Manchmal lässt das alte System die nötigen Angaben gar nicht zu. Dann hat die Reparatur am Bestand ihre Grenze, und wir sprechen über eine neue Website. Steckt hinter deiner Seite ein Produkt oder ein interner Ablauf, gehören unsere weiteren Leistungsfelder zum Gespräch dazu, Apps & Software sowie Automationen & Systeme.

Was wir nicht versprechen.

Eine Platzierung kann niemand garantieren. Suchmaschinen entscheiden selbst, welche Ergebnisse sie zeigen, und ändern ihre Bewertung laufend. Wer dir Platz eins zusagt, verkauft dir ein Ergebnis, über das er keine Kontrolle hat. Wir sorgen für die Voraussetzungen, unter denen deine Seite überhaupt eine Chance bekommt, und arbeiten weiter, wenn die Berichte etwas anderes zeigen als erwartet.

Dasselbe gilt für KI-Antworten. Ob ein KI-System dein Unternehmen nennt, hängt auch von Dingen ab, die außerhalb deiner Website liegen. Wir können deine Inhalte so aufbereiten, dass sie lesbar, eindeutig und übernehmbar sind. Eine garantierte Erwähnung gibt es nicht, und wir schreiben sie deshalb in kein Angebot.

Auch unser Websitecheck hat Grenzen, und wir benennen sie lieber selbst. Er führt kein JavaScript aus, misst keine Ladezeiten, keine Rankings, keine Backlinks und keine tatsächlichen KI-Erwähnungen. Er zählt erfüllte Kriterien und liefert keinen Score, keine Punktzahl und keinen Prozentwert. Er ersetzt keine vollständige Analyse. Er zeigt, ob die Grundlagen stimmen, und das reicht für eine erste Entscheidung.

Häufige Fragen.

Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?

Eine Frist in Wochen wäre geraten. Technische Korrekturen sind die Voraussetzung dafür, dass eine Seite überhaupt wieder gelesen wird. Wann eine Suchmaschine neu bewertet, entscheidet sie selbst. Inhaltliche Arbeit braucht zusätzlich Zeit, weil die neuen Texte erst da sein müssen, bevor jemand sie einordnen kann. Wir nennen dir deshalb keinen Termin, sondern zeigen dir in der Google Search Console, was sich an deiner Seite Schritt für Schritt verändert.

Brauche ich SEO und GEO getrennt?

In der Praxis überschneidet sich das meiste. Zugängliche Technik, klare Überschriften und strukturierte Daten helfen Suchmaschinen und KI-Systemen gleichermaßen, deshalb bauen wir zuerst diese gemeinsame Grundlage. GEO kommt dort dazu, wo Inhalte für Antworten aufbereitet werden: eigenständig verständliche Abschnitte, klare Bezeichnungen, Fragen mit Antworten. Zwei getrennte Budgets für zwei Disziplinen brauchst du dafür nicht, und zwei getrennte Websites erst recht nicht.

Funktioniert das auch mit meiner bestehenden Website?

Meistens ja. Wir prüfen zuerst, was das ausgelieferte HTML hergibt und ob dein System Titel, Beschreibungen, Überschriften und strukturierte Daten überhaupt bearbeiten lässt. Wenn ja, arbeiten wir am Bestand und du behältst deine Adressen. Wenn zentrale Angaben nicht zugänglich sind oder die Seite auf dem Telefon nicht funktioniert, sagen wir dir, warum ein Neubau der ehrlichere Weg ist.

Passende Projekte.

Drei Beispiele zeigen, dass Sichtbarkeit je nach Geschäft etwas anderes bedeutet. Ergebniszahlen nennen wir dazu nicht, weil wir keine veröffentlichen, die wir nicht belegen können.

Leuchtcenter baut Leuchtreklame. Wer so etwas sucht, sucht regional und mit sehr konkreten Begriffen. Für eine Website wie diese zählt deshalb, dass Leistung und Einzugsgebiet im Text stehen, dass die Kontaktdaten überall gleich lauten und dass die Arbeiten nicht nur als Bild vorliegen, sondern auch als Text, den eine Maschine lesen kann.

Schulz Automobile arbeitet im Automotive-Bereich. Für solche Websites zählt, dass jede Seite ein klares Thema hat und nicht mit ihren Nachbarseiten um dieselbe Suchanfrage konkurriert. Dazu gehören Adressen ohne Dubletten und eine Sitemap, die den tatsächlichen Stand an Seiten abbildet.

Comfyscore ist eine Plattform aus Website und App. Bei einem digitalen Produkt liegt der Inhalt oft hinter der Anwendung und damit außerhalb dessen, was eine Suchmaschine sieht. Deshalb braucht die öffentliche Seite eigene, lesbare Inhalte: was das Produkt macht, für wen es gedacht ist und wo es zu bekommen ist. Im App Store heißt die App Comfyscore Live-Ergebnisse. Eine Übersicht unserer Arbeiten steht auf der Startseite.

Comfyscore Live-Ergebnisse ↗ · Übersicht unserer Arbeiten ↗

Erst schauen. Dann reden.

Bevor wir über Maßnahmen reden, sehen wir uns deine Startseite an. Genau dafür gibt es den kostenlosen Websitecheck. Du trägst deine Domain ein, der Server ruft sofort die öffentliche Startseite ab und prüft 13 nachvollziehbare Kriterien in drei Bereichen: Technische Grundlagen, SEO-Grundlagen und GEO-Inhaltsgrundlagen. Dazu fragt er öffentliche Verzeichnisse nach Bekanntheit und Alter deiner Domain. Das Ergebnis siehst du als Prozentzahl je Bereich, immer mit der Angabe, aus wie vielen Punkten sie entsteht.

Die 13 Kriterien sind kein Geheimnis. Bei den technischen Grundlagen prüfen wir, ob HTTPS erreichbar ist, ob eine mobile Viewport-Angabe vorhanden ist und ob die Dokumentsprache gesetzt ist. Bei den SEO-Grundlagen geht es um einen Titel mit 10 bis 70 Zeichen, eine Beschreibung mit 50 bis 170 Zeichen, genau eine H1, eine Canonical-URL und kein noindex in HTML oder HTTP-Header. Die GEO-Inhaltsgrundlagen prüfen lesbare JSON-LD-Daten, eine strukturierte Benennung von Unternehmen oder Leistung, vorhandene Zwischenüberschriften, mindestens 200 Wörter im HTML-Inhalt und KI-Crawler, die in der robots.txt nicht gesperrt sind.

Danach entscheidest du. Wenn du wissen willst, was die einzelnen Punkte für dein Unternehmen bedeuten, sprich direkt mit Deniz Dikme. Ein Anruf, eine E-Mail oder eine Nachricht über WhatsApp genügt. Der Check kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

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