Apps & Software. Gebaut für deinen Ablauf.
Irgendwann macht die vorhandene Software Arbeit, statt sie abzunehmen. Termine stehen in einer Tabelle, Kundendaten in einer zweiten, der Rest auf Zetteln neben dem Bildschirm. Jede Auskunft kostet Nachfragen. Wir entwickeln stattdessen die Anwendung, die deinen Ablauf abbildet: eine Webanwendung, ein Kundenportal oder eine iOS-App. Du entscheidest, was sie kann, und wir bauen sie Schritt für Schritt.
Wir starten klein und sichtbar. Am Anfang steht eine erste nutzbare Version mit den Funktionen, die den größten Teil der täglichen Arbeit tragen. Du arbeitest damit, bevor der Rest entsteht. So zeigt sich früh, wo ein Feld fehlt, wo ein Weg zu lang ist oder wo eine Regel anders aussieht als im Gespräch beschrieben.
Standardsoftware endet dort, wo dein Betrieb anfängt.
Oft ist ein Werkzeug im Einsatz, das fast passt. Die Buchhaltung läuft, die Kundenverwaltung auch, aber der eine Schritt, der dein Geschäft ausmacht, ist nicht vorgesehen. Also entsteht daneben ein zweites System: eine Tabelle, die niemand außer dir versteht, ein geteiltes Dokument mit mehreren Versionen im Namen, ein Ordner mit ausgedruckten Aufträgen. Das trägt, solange alle mitdenken. Sobald jemand krank ist oder neu anfängt, wird aus dem Behelf ein Risiko.
Der Behelf kostet ein zweites Mal, später. Daten stehen doppelt, also stimmen sie irgendwann nicht mehr überein. Auswertungen kosten Handarbeit, weil niemand die Zahlen an einer Stelle abrufen kann. Kunden fragen nach dem Stand ihres Auftrags, und die Antwort hängt davon ab, wer gerade am Telefon ist. Individualsoftware setzt genau hier an: Die Daten liegen an einem Ort, der Stand ist für alle sichtbar, und die Wiederholungen fallen aus dem Tag.
Nicht jede Lücke braucht eine eigene Anwendung. Manchmal reicht es, zwei vorhandene Werkzeuge miteinander zu verbinden und einen wiederkehrenden Schritt zu automatisieren. Eine eigene Software lohnt sich, wenn der Ablauf zu deinem Geschäft gehört, wenn viele Menschen darauf zugreifen oder wenn deine Kunden selbst etwas sehen und eingeben sollen. Für alles andere gibt es meist den kürzeren Weg.
Erst nutzbar. Dann vollständig.
Wir bauen in Stufen, damit du früh siehst, was entsteht. Zuerst klären wir, wer mit der Anwendung arbeitet, welche Aufgabe sie übernimmt und welche Daten dafür nötig sind. Daraus wird ein Umfang, der sich benennen und anbieten lässt. Wir schneiden ihn bewusst klein: lieber eine Funktion, die trägt, als viele halbe.
Die erste nutzbare Version läuft auf einer geschützten Adresse, arbeitet mit echten Daten und bildet die Wege ab, die dein Alltag verlangt. Dein Feedback fließt direkt in die nächste Runde. Diese Reihenfolge spart Aufwand. Eine Änderung an einer frühen Version ist schnell gemacht. Dieselbe Änderung an einem fertig ausgebauten System zieht sich durch viele Stellen. Deshalb reden wir lieber früh über Bildschirme als spät über Nacharbeit.
Zum Schluss geht die Anwendung in Betrieb. Wir richten die Umgebung ein, übernehmen vorhandene Daten, legen Konten und Rechte an und prüfen die Anwendung auf Telefon, Tablet und großem Bildschirm. Bei einer iOS-App kommt die Einreichung im App Store dazu, mit Beschreibung, Bildern und den Angaben, die Apple verlangt. Danach besprechen wir, wie es weitergeht: Betreuung, Erweiterungen oder eine zweite Ausbaustufe.
- 01 Verstehen. Ziel, Nutzer und Daten klären.
- 02 Entwickeln. Bauen, benutzen, nachschärfen.
- 03 Veröffentlichen. Einrichten, übernehmen, in Betrieb nehmen.
Was wir bauen. Und was darunter liegt.
Eine Webanwendung läuft im Browser und braucht keine Installation. Das passt für alles, was am Schreibtisch passiert: Aufträge erfassen, Angebote schreiben, Bestände führen, Auswertungen ansehen. Eine mobile App lohnt sich, wenn dein Angebot unterwegs genutzt wird, wenn Push-Nachrichten dazugehören oder wenn Kamera und Standort gebraucht werden. Oft ist beides sinnvoll: eine Webanwendung für die Verwaltung, eine iOS-App für die Menschen draußen.
Ein Kundenportal nimmt dir Rückfragen ab. Deine Kunden melden sich an, sehen ihre Aufträge, laden Dokumente hoch und verfolgen den Stand, ohne dich anzurufen. Damit das ohne doppelte Pflege funktioniert, braucht es Schnittstellen. Wenn ein vorhandenes System eine Schnittstelle anbietet, binden wir sie an, damit die Daten dort entstehen, wo sie hingehören, und überall gleich aussehen.
Datenhaltung und Rechte klären wir, bevor die erste Oberfläche entsteht. Wir legen fest, wo die Daten liegen, wer sie sehen darf, wer sie ändern darf, was beim Löschen passiert und wie oft gesichert wird. Rollen wie Inhaber, Mitarbeiter und Kunde bekommen unterschiedliche Sichten, damit niemand versehentlich an fremde Datensätze kommt. Diese Fragen sind unbequem. Später kosten die Antworten mehr.
- Webanwendungen im Browser, ohne Installation auf den Geräten deiner Nutzer
- Mobile Apps für iOS, von der Entwicklung bis zur Veröffentlichung
- Kundenportale mit Anmeldung, Dokumenten und sichtbarem Auftragsstand
- Schnittstellen zu vorhandenen Systemen, damit Daten nur einmal gepflegt werden
- Datenhaltung mit Sicherung, klarer Struktur und nachvollziehbaren Änderungen
- Rechteverwaltung mit Rollen für Inhaber, Team und Kunden
Was du bekommst.
Du bekommst eine Anwendung, die deinen Ablauf abbildet, statt dass du deinen Ablauf an ein fremdes Produkt anpasst. Der Umfang steht vor der Entwicklung im Angebot, damit klar ist, was zu dieser Stufe gehört und was nicht. Wo die Anwendung läuft und wer Zugriff hat, besprechen wir vorher und halten es fest.
Du hast einen Ansprechpartner. Hinter DQ MEDIA steht Deniz Dikme, und du sprichst mit der Person, die dein Projekt versteht und umsetzt. Wir arbeiten in Göppingen, sind in der Region Stuttgart im Umkreis und betreuen Projekte bundesweit. Für die ersten Gespräche über Abläufe hilft ein Besuch oft mehr als jede Beschreibung.
- Einen benannten Umfang, bevor die Entwicklung beginnt
- Eine Anwendung entlang deiner Abläufe, nicht entlang eines fremden Produkts
- Eine Absprache darüber, wo die Anwendung läuft und wer Zugriff hat
- Konten und Rollen für Team und Kunden, sauber getrennt
- Einen festen Ansprechpartner für Rückfragen und Erweiterungen
Häufige Fragen.
Was kostet es, eine App entwickeln zu lassen?
Das hängt vom Umfang ab: von der Anzahl der Funktionen, von der Menge der Daten und davon, ob nur eine Webanwendung entsteht oder zusätzlich eine App. Deshalb nennen wir keine Preisliste, sondern klären zuerst den Ablauf und schneiden einen ersten Umfang zu. Danach bekommst du ein Angebot für genau diese Stufe. Was später dazukommt, wird eigens besprochen und eigens beauftragt.
Können wir bestehende Systeme weiter nutzen?
Oft ja. Wir sehen uns zuerst an, ob dein System eine Schnittstelle mitbringt und welche Daten sie freigibt. Passt sie, binden wir sie an, statt die Funktion neu zu bauen. Wo es keine Schnittstelle gibt, prüfen wir einen regelmäßigen Import oder einen Export, den dein System ohnehin erzeugt. Manchmal ist es sinnvoller, den alten Weg abzulösen, weil die Verbindung mehr Aufwand macht als der Neubau.
Was brauchst du von uns für den Anfang?
Eine Beschreibung, wie der Ablauf heute läuft, von der ersten Anfrage bis zur Rechnung. Dazu ein paar echte Beispiele: ein ausgefülltes Formular, eine Tabelle, ein typischer Auftrag. Nenn uns die Menschen, die damit arbeiten, und die Systeme, die schon im Einsatz sind. Damit lässt sich der erste Umfang schneiden. Was offen ist, klären wir im Gespräch, statt es vorher zu erfinden.
Drei Projekte. Zwei Formen.
Comfyscore ist eine Plattform aus Website und App. Die App heißt Comfyscore Live-Ergebnisse und liegt im App Store.
Learndenge ist ebenfalls eine Plattform aus Website und App. Die App heißt Dengê Kurmancî Soranî Zazakî. Zweimal dieselbe Form: eine Website und eine App, die zu einem Produkt gehören.
KFZ Scan ist ein digitales Produkt. Solche Projekte entstehen wie eine interne Anwendung: erst der Kern, dann die Erweiterungen. Der Unterschied liegt im Ziel. Eine interne Anwendung soll den Betrieb tragen, ein Produkt soll für sich stehen.
Weitere Arbeiten findest du in der Projektübersicht auf der Startseite. Die Grafiken dort sind redaktionelle Titelmotive und keine Screenshots.
Comfyscore ansehen ↗ · Comfyscore Live-Ergebnisse im App Store ↗ · Learndenge ansehen ↗ · Dengê Kurmancî Soranî Zazakî im App Store ↗ · KFZ Scan ansehen ↗ · Alle Projekte ↗
Erzähl uns deine Produktidee.
Der erste Schritt ist ein Gespräch über deine Idee. Beschreib uns, was heute per Tabelle, Zuruf oder Zettel läuft und was danach anders sein soll. Wenn eine Automation reicht oder zuerst deine Website an der Reihe ist, sagen wir das. Schreib uns, was du vorhast.
Gehört zu deinem Produkt eine Website, starte mit dem kostenlosen Websitecheck. Der Server ruft sofort die öffentliche Startseite deiner Domain ab und prüft 13 nachvollziehbare Kriterien in drei Bereichen: Technische Grundlagen, SEO-Grundlagen und GEO-Inhaltsgrundlagen, dazu Signale aus öffentlichen Verzeichnissen. Das Ergebnis ist eine Prozentzahl je Bereich, immer mit der Angabe, aus wie vielen Punkten sie entsteht. Der Check führt kein JavaScript aus und misst weder Ladezeiten noch Rankings, Backlinks oder tatsächliche KI-Erwähnungen. Er zeigt dir, wo die Grundlagen stimmen und wo nicht.
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