Websites, die arbeiten. Landingpages, die ankommen.
Eine Website ist selten nur eine Website. Sie ist der Ort, an dem Menschen entscheiden, ob sie dich anrufen, ein Formular ausfüllen oder weiterklicken. Wir bauen Unternehmenswebsites und Landingpages, die diese Entscheidung leicht machen. Klar im Aufbau, schnell im Laden, sauber im Code. Webdesign aus Göppingen, für Projekte in der Region Stuttgart und bundesweit.
Ob du eine Website erstellen lassen willst, einen Relaunch planst oder eine einzelne Landingpage für eine Kampagne brauchst: Der Weg ist derselbe. Wir klären zuerst, was die Seite leisten soll. Danach entsteht der Entwurf, den du früh siehst. Am Ende geht eine Seite online, die du selbst erklären kannst.
Woran du merkst, dass deine Website nicht mehr trägt.
Meistens fällt es nicht an einem Tag auf. Die Anfragen werden weniger, aber niemand kann sagen, warum. Du schickst den Link vor einem Termin lieber nicht mehr mit. Kunden fragen nach Leistungen, die seit Jahren auf der Seite stehen. Auf kleinen Bildschirmen rutschen Bilder übereinander und der Text wird zur Wand. Und wenn du etwas ändern willst, brauchst du jemanden, der das alte System noch kennt.
- Die Seite lädt langsam, besonders über das Mobilfunknetz.
- Auf dem Telefon musst du zoomen, um Preise oder Kontaktdaten zu lesen.
- Das Kontaktformular kommt an, aber niemand weiß, wo die Anfragen landen.
- Inhalte stimmen nicht mehr mit dem überein, was du heute anbietest.
- Es gibt keine Seite, auf die du Anzeigen oder QR-Codes schicken kannst.
- Änderungen dauern Wochen, weil niemand mehr Zugriff auf das System hat.
Ein zweites Muster kommt dazu: Die Website sieht gut aus und bringt trotzdem nichts. Das liegt selten an der Gestaltung. Es liegt daran, dass die Seite nicht sagt, was du machst, für wen und was der nächste Schritt ist. Besucher finden keine Antwort und gehen zurück zur Suche. Der Auftritt ist dann Dekoration statt Werkzeug.
Eine Unternehmenswebsite und eine Landingpage lösen zwei verschiedene Aufgaben. Die Unternehmenswebsite zeigt das ganze Angebot und beantwortet Fragen, die vor einer Zusammenarbeit kommen. Eine Landingpage hat genau ein Ziel und blendet alles aus, was davon ablenkt. Für Anzeigen, Aushänge oder einen QR-Code am Fahrzeug ist das der bessere Ort. Oft brauchst du beides, aber nicht zur gleichen Zeit.
Bevor du eine Entscheidung triffst, hilft ein nüchterner Blick auf den Bestand. Welche Inhalte beschreiben noch, was du heute anbietest? Welche Seiten ruft ohnehin niemand auf? Was fehlt, obwohl Kunden am Telefon jedes Mal danach fragen? Diese drei Fragen trennen meistens schnell, was bleiben kann und was neu geschrieben werden muss.
Wie wir vorgehen. In drei Schritten.
Der Ablauf ist bei jedem Projekt gleich, egal ob es um eine einzelne Landingpage oder um einen kompletten Relaunch geht. Er hat drei Schritte, und du weißt an jedem Punkt, was gerade passiert und was als Nächstes ansteht.
01 Verstehen. Wir reden zuerst über dein Geschäft, nicht über Farben. Wer soll die Seite finden? Welche Frage bringt diese Menschen zu dir? Was sollen sie danach tun? Wir schauen uns an, was du heute hast, welche Inhalte du weiterverwenden kannst und was fehlt. Daraus entsteht der Aufbau der Seite: welche Seiten es gibt, was darauf steht und in welcher Reihenfolge.
02 Entwickeln. Du siehst früh, wie die Seite aussieht und wie sie sich bedienen lässt. Gestaltung, Schrift und Aufbau werden an echten Inhalten geprüft, nicht an Platzhaltern. Deine Rückmeldungen arbeiten wir ein, bevor der nächste Stand entsteht. Texte, Bilder und Struktur wachsen dabei parallel. Wenn Inhalte fehlen, sagen wir das rechtzeitig, damit der Start nicht daran hängt.
03 Veröffentlichen. Vor dem Start prüfen wir Darstellung, Formulare, Verweise und die Grundlagen der Auffindbarkeit. Bei einem Relaunch kommen Weiterleitungen dazu, damit alte Adressen nicht ins Leere laufen und bestehende Sichtbarkeit erhalten bleibt. Nach der Umstellung gehen wir mit dir durch, wie die Seite aufgebaut ist und wo die Nachrichten aus dem Formular landen.
Womit wir arbeiten.
Wir schreiben HTML, CSS und JavaScript von Hand. Kein Baukasten, kein Theme mit Erweiterungen, die sich gegenseitig ausbremsen. Wo eine Seite serverseitig etwas tun muss, etwa Formulare annehmen oder E-Mails versenden, kommt PHP dazu. Das hat einen praktischen Grund: Eine Seite, die nur aus dem besteht, was sie wirklich braucht, lädt schneller, hat weniger Angriffsfläche und lässt sich Jahre später noch verstehen.
- Selbst gehostete Schriften. Beim Aufruf der Seite wird keine Verbindung zu fremden Servern aufgebaut.
- Keine fremden Tracker und keine Werbenetzwerke im Auslieferungszustand.
- Eine saubere Überschriftenstruktur: genau eine H1 je Seite, darunter nachvollziehbare Zwischenüberschriften.
- Strukturierte Daten als JSON-LD, damit Unternehmen, Leistungen und Kontaktdaten maschinenlesbar sind.
- Bedienbarkeit mit der Tastatur: sichtbarer Fokus, sinnvolle Reihenfolge, ein Sprunglink zum Inhalt.
- Reduzierte Bewegung für alle, die das in ihrem Betriebssystem eingestellt haben.
- Darstellung ohne JavaScript: Inhalte, Navigation und Formulare funktionieren auch dann.
Der letzte Punkt ist mehr als eine Vorsichtsmaßnahme. Wenn eine Seite ohne JavaScript lesbar bleibt, kommen auch Suchmaschinen und KI-Systeme an die Inhalte, ohne die Seite erst ausführen zu müssen. Genau daran scheitern viele moderne Auftritte: Der Inhalt existiert, aber er steht nicht im ausgelieferten HTML. Wir bauen andersherum. Was wichtig ist, steht im Quelltext, und JavaScript verbessert nur die Bedienung.
Das Gleiche gilt für die Gestaltung. Schriftgrößen, Zeilenlängen und Abstände legen wir so fest, dass ein längerer Text auch auf einem kleinen Gerät lesbar bleibt. Farben und Kontraste prüfen wir, statt sie zu schätzen. Bilder bekommen die Größe, die sie im Layout wirklich brauchen, und einen Platzhalter, damit beim Laden nichts springt.
Was du bekommst.
Am Ende steht eine Seite, die du selbst erklären kannst. Du weißt, warum welcher Inhalt an welcher Stelle steht, wo Anfragen ankommen und wie die Seite aufgebaut ist. Der Code ist normales HTML, CSS und PHP, deshalb findet sich jeder, der diese Sprachen kann, sofort zurecht.
- Eine Seite, die auf dem Telefon genauso funktioniert wie am Schreibtisch.
- Texte, die deine Leistung benennen, statt sie zu umschreiben.
- Formulare, die ankommen.
- Technische Grundlagen, auf denen SEO und GEO überhaupt erst aufbauen können.
- Eine Struktur, die mitwächst, wenn eine Leistung oder ein Standort dazukommt.
- Einen Ansprechpartner, der das Projekt kennt, weil er es gebaut hat.
Was du nicht bekommst, sagen wir genauso deutlich. Wir versprechen keine Platzierung bei Google, keine Erwähnung in einer KI-Antwort und keine Zahl an Anfragen pro Monat. Solche Zusagen kann niemand halten. Was wir zusichern, ist Handwerk: eine Seite, die schnell lädt, verstanden wird und die Voraussetzungen erfüllt, damit Suchsysteme sie überhaupt bewerten können.
Manche Projekte hören nicht bei der Website auf. Aus einer Seite wird eine Plattform mit eigener App, oder ein Ablauf im Hintergrund soll Anfragen und Daten weiterreichen, ohne dass jemand sie abtippt. Beides bauen wir auf demselben Fundament weiter, damit nichts doppelt entsteht.
Wir arbeiten in Göppingen. Projekte laufen bundesweit, die Region Stuttgart liegt im Umkreis. Wo du sitzt, entscheidet also nicht darüber, ob wir zusammenarbeiten. Die Abstimmung läuft über Telefon, E-Mail und WhatsApp, und du sprichst dabei immer mit derselben Person.
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Häufige Fragen.
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Das hängt vom Umfang ab: von der Zahl der Seiten, den Inhalten und den Funktionen. Eine Landingpage mit einem Ziel ist etwas anderes als eine Unternehmenswebsite mit Leistungsbereichen, Standorten und Stellenanzeigen. Deshalb nennen wir keine Zahl, bevor klar ist, was gebaut werden soll. Den Umfang legen wir im ersten Schritt fest. Der Websitecheck davor ist kostenlos und verpflichtet dich zu nichts.
Kann ich meine bestehende Website behalten oder brauche ich einen Relaunch?
Das entscheidet der konkrete Fall, nicht das Bauchgefühl. Ein Anfang ist der kostenlose Websitecheck: Er prüft 13 Kriterien an deiner Startseite und zeigt, welche davon erfüllt sind. Manches lässt sich an der bestehenden Seite beheben, etwa fehlende Angaben im Kopf der Seite. Steckt die Seite dagegen in einem System, an das niemand mehr herankommt, ist ein Neubau der kürzere Weg.
Kann ich Inhalte später selbst ändern?
Wie die Pflege aussieht, klären wir im ersten Schritt. Es macht einen Unterschied, ob sich einmal im Jahr eine Telefonnummer ändert oder ob jede Woche ein Beitrag dazukommt. Aus dieser Antwort ergibt sich, was eingerichtet wird und was du danach selbst übernimmst. Vor dem Start zeigen wir dir, wie es funktioniert, damit du nicht bei jeder Kleinigkeit nachfragen musst.
Vier Websites, die online sind.
Die Projektgrafiken auf der Startseite sind redaktionelle Titelmotive, keine Screenshots. Die Seiten selbst erreichst du über die Verweise und siehst dort, was tatsächlich online steht.
Leuchtcenter baut Leuchtreklame. Für den Betrieb haben wir die Website gebaut.
Arue Films macht Hochzeitsfilme. Auch hier stammt die Website von uns.
Schulz Automobile kommt aus dem Automotive-Bereich. Wir haben die Website gebaut.
DQuadrat Werbetechnik ist die Rechtsträgerin hinter DQ MEDIA und arbeitet in der Werbetechnik. Die Website stammt ebenfalls von uns. Die Adresse bleibt eigenständig und ist keine Weiterleitung auf DQ MEDIA.
Auf der Startseite stehen weitere Arbeiten, darunter zwei Plattformen aus Website und App und ein digitales Produkt. Wenn du wissen willst, wie eine bestimmte Aufgabe gelöst wurde, frag danach. Wir erzählen lieber am konkreten Beispiel als in Allgemeinplätzen.
Leuchtcenter ansehen ↗ · Arue Films ansehen ↗ · Schulz Automobile ansehen ↗ · DQuadrat ansehen ↗ · Alle Arbeiten auf der Startseite ↗
Der erste Blick kostet nichts.
Wenn du wissen willst, wo deine Website heute steht, fang mit dem kostenlosen Websitecheck an. Du trägst deine Domain ein, der Server ruft sofort die öffentliche Startseite dieser Domain ab und prüft 13 nachvollziehbare Kriterien in drei Bereichen: technische Grundlagen, SEO-Grundlagen und GEO-Inhaltsgrundlagen.
- HTTPS erreichbar.
- Mobile Viewport-Angabe vorhanden.
- Dokumentsprache gesetzt.
- Titel zwischen 10 und 70 Zeichen.
- Beschreibung zwischen 50 und 170 Zeichen.
- Genau eine H1.
- Canonical-URL gesetzt.
- Kein noindex in HTML oder HTTP-Header.
- Lesbare JSON-LD-Daten.
- Unternehmen oder Leistung strukturiert benannt.
- Zwischenüberschriften vorhanden.
- Mindestens 200 Wörter im HTML-Inhalt.
- KI-Crawler in robots.txt nicht gesperrt.
Dazu kommen Signale aus öffentlichen Verzeichnissen, etwa das Alter deiner Domain im Internet Archive. Das Ergebnis siehst du sofort als Prozentzahl, einmal gesamt und einmal je Bereich, immer mit der Angabe, aus wie vielen Punkten sie entsteht. Kein Branchenschnitt, keine geschätzte Note: jeder erfüllte Prüfpunkt zählt einen Punkt, jedes Signal null bis zwei, und was keine Daten liefert, zählt gar nicht mit. Welcher Punkt bei dir offen ist, schicken wir dir vollständig per Mail. Der Check führt kein JavaScript aus. Er misst keine Ladezeiten, keine Rankings, keine Backlinks und keine tatsächlichen KI-Erwähnungen. Er zeigt, was im ausgelieferten HTML deiner Startseite steht und was fehlt.
Danach reden wir. Bei DQ MEDIA sprichst du direkt mit Deniz Dikme, nicht mit einer Vertriebsstelle. Wir gehen die nicht erfüllten Kriterien durch und sagen dir, welche zuerst dran sind und welche warten können. Ob daraus ein Projekt wird, entscheidest du danach.
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